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„BispArt“ zeigt über 160 Werke in der Domänenburg

„Wie wir es seh’n“

Aerzen. „Malen ist eine sinnvolle Freizeitgestaltung für alle Altersgruppen. Ich habe zu Beginn meines Ruhestandes mit der Malerei begonnen“, erzählt Horst Nawrath. Der Rentner und Hobbykünstler ist seit neun Jahren Mitglied der Bisperoder Künstlergruppe „BispArt“, die ihren Mitgliedern neben geselligem Beisammensein und Fachwissenaustausch die Möglichkeit bietet, Ausstellungen gemeinsam zu gestalten.

veröffentlicht am 13.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 13:21 Uhr

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Autor:

Sabine Brakhan
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Seit einer Woche nun stellen Nawrath und 15 weitere Hobbykünstler der insgesamt 18 Künstler starken Gruppe „BispArt“ unter dem Titel „Wie wir es seh’n“ in der Aerzener Domänenburg aus. Und zu sehen gibt es einiges im Obergeschoss des Südflügels: Über 160 Werke haben die Künstler für die Ausstellung zusammengetragen, um die gesamte Breite ihrer Kreativität zu demonstrieren. Von abstrakter Malerei bis hin zur fast fotografischen Darstellung mit Pinsel und Farben findet der Besucher eine fast unüberschaubare Stil- und Technikfülle vor. Das liegt vor allem daran, dass bei „BispArt“ kein Maler auf eine bestimmte Technik festgelegt wird. Auch die Motivwahl ist jedem selbst überlassen. Auf diese Weise wird der Kreativität größtmöglichster Raum gelassen und bringt eine schier grenzenlose Fülle an Bildern hervor.

Unter den 16 Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke in der Domänenburg präsentieren, sind übrigens keineswegs nur Bisperoder. Auch die Aerzenerin Jutta Keilberg ist mit von der Partie. „Wir möchten die Aufmerksamkeit für unsere Gruppe über die Grenzen von Coppenbrügge hinweg ausweiten und freuen uns darum besonders über unsere erste Ausstellung in Aerzen“, sagt „BispArt“-Sprecher Nawrath.

Die Ausstellung in der Domänenburg ist noch bis zum 30. Juni jeweils samstags und sonntags von 13 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Den musikalischen Rahmen der Ausstellungseröffnung gestaltete das heimische Gitarren-Duo Der Buttkus tanzt. Eilhart Buttkus aus Ohr und sein Hamelner Kollege Hartmut von Degen begeisterten das Publikum unter anderem mit „den fliegenden Herzen des Meisters Tobias“ und – passend zur Bandbreite der Ausstellung – dem „Tango der Fülle“. Die Rhythmusmusikstücke waren dabei allesamt selbstkomponiert und gespickt mit einem unverwechselbaren Hauch Pink Floyd.

Wer Lust hat, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und sich der Gruppe anzuschließen, erreicht Horst Nawrath unter 05041/61510.



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