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In Dehmkerbrock wechselte der Ort für die Erinnerung an die Gefallenen gleich mehrfach

Wie ein Denkmal mehrfach umzog

DEHMKERBROCK. Fünf Jahre nach Kriegsende errichtete man 1923 in Dehmkerbrock zu Ehren der heimischen Soldaten, die den Ersten Weltkrieg mutmaßlich nicht überlebt hatten, ein Kriegerdenkmal. Es wechselte mehrfach den Standort. In einer Sammlung von Schüleraufsätzen unter dem Titel „Heimatgeschichten“ aus dem Jahr 1950 findet sich die Arbeit von Heinz Deiters, der beschreibt, dass auch in Dehmkerbrock die Frage nach dem richtigen Standort eines Kriegerdenkmals schon sehr früh diskutiert wurde.

veröffentlicht am 16.11.2018 um 17:13 Uhr

Das Kriegerdenkmal in Dehmkerbrock: Nach Feindbeschuss musste das Schwert abgefeilt werden, wie aus einem Schüleraufsatz aus dem Jahr 1950 hervorgeht. Foto: sbr
59.225-02

Autor

Sabine Brakhan Reporterin


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