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35 Freizeitmannschaften aus der Gemeinde Aerzen beim Boule-Turnier mit Eifer dabei

Wenn für die Punkte jeder Zentimeter zählt

Aerzen (sbr). Bereits zum sechsten Mal begaben sich die Aerzener auf eine ganz besondere Treibjagd. Auf Initiative von Bürgermeister Bernhard Wagner und Monika Simma hatten sich 35 Boule-Freizeitmannschaften mit insgesamt weit über 100 Spielern im Veilchenbergstadion eingefunden, um dem beliebten französischen Freizeitvergnügen nachzugehen und mit den silbern glänzenden Kugeln das farbige Schweinchen zu jagen.

veröffentlicht am 03.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:41 Uhr

Im Wettstreit um die Punkte kommt es auf jeden Zentimeter an: Wolf-Dieter Steup misst ganz genau nach.
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Monika Simma hatte mit einer liebevollen Dekoration in den französischen Nationalfarben und ganz viel duftendem Lavendel für das passende Ambiente im Stadion gesorgt, Siegfried Simma oblagen im Vorfeld die organisatorischen Vorbereitungen. Erstmals war die Kyffhäuser-Kameradschaft aus Grupenhagen sogar mit vier Mannschaften am Start, auch der VfR Aerzen konnte mehr Rollsportler für die Kugelsportart begeistern als im vergangenen Jahr und beteiligte sich mit zwei „Boule-Chaoten“-Mannschaften am Wettbewerb.

Nachdem das Team Jolan-the I dreimal hintereinander den Sieg des Turniers für sich verbuchen konnte, blieb der Wanderpokal im letzten Jahr bei den erfolgreichen „Schweinchentreibern“. Und bis ins Endspiel sah es auch diesmal wieder ganz so aus, als wollten Günter Heuer, Jürgen Pyka und Waldemar Behrendt ihre Erfolgsserie fortsetzen. Am Ende überließen sie aber Christian Macke, Lutz Wissel sowie Wolf-Dieter und Sebastian Steup vom „perfekt draft“-Team den Gesamtturniersieg und damit auch den neuen, von der Gemeinde gestifteten Wanderpokal – allerdings vorläufig nur für ein Jahr. Rang drei belegte die Mannschaft BBC Groß Berkel III. Wer allerdings Rundfunk- und Fernsehbegeisterung mit britischem Einschlag hinter der Abkürzung vermutet, der irrt. Hinter dem Kürzel verbergen sich Walter Rekemeyer, Horst Lücke und Manfred Tiller von der „Berkeler Boule Company“. Sie rangen in einem spannenden Spiel um Platz drei den „Königstigern“ um Alfred Walther, Ingetraud Schreiber sowie Günther und Uschi Steinbach wertvolle Punkte und schließlich den Sieg im Wettlauf gegen die einsetzende Dunkelheit ab.

Die acht besten Teams ermittelten später die Teilnehmer an der Kreismeisterschaft am 11. September in Hameln.

Als die Sieger feststanden, war die Sonne längst untergegangen: Wolf-Dieter Steup, Christian Macke, Bürgermeister Bernhard Wagner und Sebastian Steup (v. li.). Fotos: sbr


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