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Wenig Hoffnung für weitere Windräder

Aerzen (cb). Die Lachemer Forst entwickelt sich für Windkraft-Investoren zu einem gefragten Filetstück, allerdings: Nach einem Gespräch mit dem Landkreis kurz vor Weihnachten macht Bürgermeister Bernhard Wagner wenig Hoffnung, dass sich künftig über die bestehenden drei Anlagen hinaus weitere Windräder den vielen Wünschen entsprechend errichtet werden könnten. „Ein ganz schwieriges Thema“, meint er unter Hinweis auf das Regionale Raumordnungsprogramm und das Landeswaldgesetz, deren eher enge Auslegung die Behörde ihm noch einmal dargelegt hat.

veröffentlicht am 27.12.2013 um 16:01 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 00:41 Uhr

Bislang bestehen in der Lachemer Forst bei Posteholz drei Windräder, die 2001 errichtet worden sind und sich seit 2004 im Besitz der Wallenborn-Gruppe (Sachsen) befindet.
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