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Politiker stimmen Personalien in drei Ortsteilen zu / Feuerwehrbedarfsplan soll „in Kürze“ vorliegen

Wechsel bei den Spitzen der Brandschützer

EMMERTHAL. Mal ergeben sich die Wechsel durch Neuwahlen, in anderen Fällen verzichteten Feuerspitzen aus persönlichen Gründen vorzeitig auf ihr Amt oder weil es unüberbrückbare Differenzen gab: Die Politiker haben Personalien bei den Ortsbrandmeistern oder deren Stellvertretern bei drei Feuerwehren zugestimmt.

veröffentlicht am 01.02.2017 um 17:37 Uhr

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Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite
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EMMERTHAL. Es war reine Formsache: Die Politiker des für den Brandschutz zuständigen Emmerthaler Fachausschusses stimmten den Personalien bei den Feuerwehren zu. Ohnehin, so kündigte Erster Gemeinderat Elmar Günzel angesichts der derzeit laufenden Versammlungen der Ortswehren an, stünden an den Spitzen weitere Wechsel bevor. Ortsbrandmeister und deren Stellvertreter sind Ehrenbeamte, die vom Rat für die Dauer von sechs Jahren zu berufen sind – oder wieder abzuberufen, falls die Zeit vorzeitig endet.

Das gilt beispielsweise für zwei Ortsteile. Uwe Müller wird auf eigenen Antrag aus dem Ehrenbeamtenverhältnis als Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Welsede entlassen. Den Schritt begründet er laut Gemeindeverwaltung damit, dass „er sich aufgrund unüberbrückbarer Differenzen nicht mehr in der Lage sieht, die Führungsverantwortung für die Ortsfeuerwehr Welsede zu übernehmen“. Müller war seit März 2015 Ortsbrandmeister. Persönliche Gründe nennt laut Verwaltung Heinz-Helmut Köhler, seit 2014 stellvertretender Ortsbrandmeister in Börry, sein Amt vorzeitig niederzulegen. Änderungen gibt es auch in Grohnde nach den Neuwahlen bei den Einsatzkräften. Neuer Ortsbrandmeister ist dort Benjamin Hüsing, sein Stellvertreter Rune Jäger (ebenfalls Neuwahl).

Wie auf der Sitzung des Fachausschusses weiter bekannt wurde, soll in diesem Monat im internen Kreis der Entwurf für den Feuerwehrbedarfsplan vorgestellt werden. „Die Fertigstellung dieses Feuerwehrbedarfsplanes dürfte in Kürze erfolgen“, ergänzte Bürgermeister Andreas Grossmann beim Neujahrsempfang der Gemeinde. „Erst dann werden wir gemeinsam mit den Feuerwehren einen neuen Investitionsplan auch für die Fahrzeuge aufstellen. Jedoch dürfte jedem klar sein, dass wir auch hier mittlerweile einen Investitionsstau haben, den es gilt, in den nächsten Jahren aufzulösen.“



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