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Warnstreik des Wachpersonals am AKW Grohnde

EMMERTHAL. Das Sicherheitspersonal des AKW Grohnde und die Gewerkschaft Verdi erhöhen den Druck. Dem Aufruf zum Warnstreik am Dienstag folgten 73 Beschäftigte und damit mehr als die Hälfte des Personals der Bewachungsfirma Pond Security Service GmbH, wie Gewerkschaftssekretär Lars Kalkbrenner berichtet.

veröffentlicht am 04.05.2021 um 16:15 Uhr
aktualisiert am 04.05.2021 um 17:05 Uhr

Der Vertrag des bundesweit tätigen Sicherheitsunternehmens mit Preussen Elektra läuft Ende des Jahres aus, weshalb der AKW-Betreiber eine neue Ausschreibung gestartet hat. Das Wachpersonal hat die Sorge, dass die Ausschreibung über den Preis und damit auf Kosten der Beschäftigten erfolgen könnte. Gleichzeitig sollte der Warnstreik die Forderung nach Sozialtarifverhandlungen mit der Firma Pond Security unterstützen. Foto: Dana



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