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Aber gewerbliche Anbieter müssen beim Felgenfest künftig zahlen

Vereine bleiben kostenlos dabei

Emmerthal (gm). Erstmals erhebt die Gemeinde Emmerthal beim diesjährigen Felgenfest, das am 7. Juni stattfindet, Standbetreiberentgelte für gewerbliche Stände. Das hat der Gemeinderat auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen, um einen Teil der entstehenden Kosten aufzufangen.

veröffentlicht am 31.03.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 07:41 Uhr

Die Gemeinde will einen Teil ihrer Ausgaben, die durch das Felge
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Der zur Tradition gewordene Markt der Möglichkeiten in und um die „Neue Mitte“ verursacht alljährlich Kosten von etwa 5000 Euro, die bislang ausschließlich durch die Gemeinde finanziert wurden. Emmerthals 1. Gemeinderat Elmar Günzel informierte den Rat der Gemeinde über diese Kosten und schlug vor, die Standbetreiber in Form eines Stellplatzentgeltes, das sich an der jeweiligen Größe des Standes orientiert, an den Kosten zu beteiligen. „Ausgenommen von dieser Regelung sind allerdings alle als gemeinnützig anerkannten Vereine und Verbände, die ihre Einnahmen ausschließlich für gemeinnützige Zwecke erzielen“, unterstrich Günzel.

Das bereits einen Tag vorher beginnende Dorffest wird von den Ohsener Vereinen selbst organisiert und finanziert und obliegt daher nicht den neuen Standbetreiberentgelten. Die Gebührenregelung tritt ebenfalls nicht für nicht kommerzielle Stände in Kraft, die ausschließlich informativen Charakter haben. „Unsere Preisstaffelung ist angelehnt an die Standbetreiberentgelte vom letzten Weihnachtsmarkt und gilt selbstverständlich auch nicht für die üblichen Warenauslagen der ansässigen Geschäfte in der Neuen Mitte“, so Günzel. Von dieser Regelung verspricht sich die Verwaltung Einnahmen von etwa 900 Euro, die zumindest die außerhalb der Bauhofleistungen liegenden Kosten größtenteils abdecken könnten.



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