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„Unser Klima braucht schnelle Fortschritte“

Emmerthal (cb). Das Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in Emmerthal bleibt auf Wachstumskurs. Ende 2009 waren dort 155 Frauen und Männer beschäftigt. Damit hat sich die Mitarbeiterzahl innerhalb der letzten fünf Jahre mehr als verdoppelt. Gleichzeitig würdigt Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Rolf Brendel im Rückblick, dass sich CDU, CSU und FDP nach der Bundestagswahl im Koalitionsvertrag zur Solarenergie als wichtige Zukunftstechnologie bekannt haben.

veröffentlicht am 22.04.2010 um 12:36 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 10:21 Uhr

ISFH
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Emmerthal (cb). Das Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in Emmerthal bleibt auf Wachstumskurs. Ende 2009 waren dort 155 Frauen und Männer beschäftigt. Damit hat sich die Mitarbeiterzahl innerhalb der letzten fünf Jahre mehr als verdoppelt. Dies geht aus dem Jahresbericht hervor, den das ISFH jetzt vorgelegt hat. Gleichzeitig würdigt Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Rolf Brendel im Rückblick, dass sich CDU, CSU und FDP nach der Bundestagswahl im Koalitionsvertrag zur Solarenergie als wichtige Zukunftstechnologie bekannt haben. „Das Institut für Solarenergieforschung in Hameln/Emmerthal (ISFH) wird den im Koalitionsvertrag skizzierten Weg nach Kräften mit hochwertiger Entwicklungsarbeit unterstützen“, so der Institutsleiter.
 Dabei zitiert er aus dem Koalitionsvertrag, bei dem auch festgeschrieben ist, den Weg in das regenerative Zeitalter zu gehen und die Technologieführerschaft bei den erneuerbaren Energien auszubauen; Ziel sei es, dass die erneuerbaren Energien den Hauptanteil an der Energieversorgung übernehmen. Mit Qualität (Brendel: Ohne sie „wäre Forschung Geldverschwendung“), praktischen Zielen und der Nutzung der Synergien im Institut, ohne die der Fortschritt zu langsam wäre, werde die Arbeit am ISFH fortgesetzt. „Unser Klima braucht schnelle Fortschritte bei der Kostenreduktion für die Solarenergienutzung“, schreibt Brendel.



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