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Unbekannte Substanz löst Fischsterben in der Humme aus

Aerzen (ube). Fischsterben in der Humme – zwischen Reinerbeck und Aerzen liegen mehrere Tausend Stichlinge, Groppen und Bachforellen auf dem Grund des kleinen Flusses. Eine bislang unbekannte Substanz hat die Fische getötet.

veröffentlicht am 01.06.2012 um 17:20 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr

Fischsterben in der Humme
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Aerzen (ube). Fischsterben in der Humme – zwischen Reinerbeck und Aerzen liegen mehrere Tausend Stichlinge, Groppen und Bachforellen auf dem Grund des kleinen Flusses. Eine bislang unbekannte Substanz hat die Fische getötet. ´

Die Polizei und die Untere Wasserbehörde versuchen derzeit, den Täter zu finden. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat sofort reagiert und einen Sachverständigen nach Aerzen geschickt.

Der Diplom-Biologe untersuchte das Flussbett. Er ist dabei, ein Gutachten zu erstellen.
Der Aerzener Kommissar Thomas Bleibaum schickte Wasserproben zur Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt nach Hameln und Kadaver zum Niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Wissenschaftler sollen herausfinden, weshalb die Fische verendet sind. „Das ist das größte Fischsterben seit dem Chemie-Zugunfall von Bad Münder im Jahre 2002“, sagt der Gewässerwart des Angelvereins Aerzen, Manfred Franke. Für den 1. Vorsitzenden Wolfgang Steffen ist das, was hier passiert ist, „eine Katastrophe“.

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