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Toilettenpapier-Knappheit: Alternativen stellen Kläranlage vor Probleme

EMMERTHAL. Norman Kunze, Leiter der Kläranlage in Emmerthal, hatte in den vergangenen Tagen verschiedene Anrufe zu der Frage, welche Alternativen es zu Toilettenpapier gäbe. „Wegen der bekannten und vielfach kritisierten Hamsterkäufe von Toilettenpapier machen sich diejenigen, die nicht hamstern, scheinbar verstärkt Gedanken, welche Alternativen sie für den Fall der Fälle hätten“, so Kunze.

veröffentlicht am 26.03.2020 um 20:18 Uhr

Für Kläranlagen gelte der Grundsatz, je reißfester ein Papier ist, umso schwieriger ist die Entsorgung und umso größer ist die Gefahr von Schäden oder Verstopfungen an Pumpen und Leitungen. Besonders Feuchttücher stellten Abwasserbetriebe immer wieder vor große Probleme und sollten daher keinesfalls als Alternative verwendet werden. Ähnliches gelte für Küchenrollen. Kunze und Bürgermeister Andreas Grossmann appellieren an die Bürger, als Alternative zum Toilettenpapier Papiertaschentücher oder ähnlich leicht strukturiertes Papier zu verwenden. So könne jeder dazu beitragen, dass auch in diesen Zeiten die Abwasserbeseitigung wie üblich sichergestellt werde.



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