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Planer prüfen Anschluss von Emmerthal an Kläranlage Hameln / Weiterbetrieb „wirtschaftlich günstiger“

Studie: Kooperation senkt die Kosten nicht

Emmerthal (cb). Für beide beteiligten Kommunen steckten hohe Erwartungen in der Studie: Zu naheliegend war die Hoffnung, dass sich die Kosten senken lassen, wenn Hameln und Emmerthal im Abwasserbereich stärker zusammenarbeiten. Die Nachbarkommunen gaben deshalb die Untersuchung in Auftrag, um dieses Ziel auch mit Zahlen zu untermauern. Die Ingenieure kamen allerdings zu einem ganz anderen Ergebnis: Für die Gemeinde Emmerthal sei es unter wirtschaftlichen Aspekten die günstigere Lösung, die eigene Kläranlage im Kernort weiterzubetreiben. Das Ergebnis der Studie gaben gestern Emmerthals Bürgermeister Andreas Grossmann und Ralf Wilde als Fachbereichsleiter Umwelt und technische Dienste der Stadt Hameln bekannt.

veröffentlicht am 23.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:21 Uhr

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