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Sportvereine: Mehr Geld für Betriebskosten

Emmerthal. Sie haben schon lange davon geredet – und jetzt haben sie es auch getan: sich ein eigenes Bild über die Situation der Sportstätten in der Gemeinde verschafft. Teile des Ausschusses für öffentliche Einrichtungen, Soziales und Kultur haben in den vergangenen Tagen eine Besichtigung der umliegenden Sportstätten durchgeführt. Eines habe die „Feldstudie“ überall gezeigt: „Das Sportfördergeld kommt an und wird benötigt“, davon ist Matthias Koch (CDU) überzeugt. Ein besonderer Stellenwert würde dem engagierten Wirken und Zusammenhalt der vielen Ehrenamtlichen in den teils kleinen Gemeinden zukommen, betont er. Nicht zuletzt für die gerechte Verteilung der Sportfördermittel wären die Vorort-Besichtigungen wichtig gewesen. Bisher hatte es ein Ungleichgewicht gegeben zwischen den Vereinen, die ihre Betriebskosten selbst trugen, und denen, die nicht selbst dafür aufkommen mussten. Nachdem das Problem „Gleichbehandlung der Sportvereine“ wegen der unterschiedlichen Vereinsstrukturen über einen längeren Zeitraum nahezu unlösbar war, legte ein Vorstoß von Bürgermeister Andreas Grossmann den entscheidenden Hebel um: Er bot den Vereinen an, ein Drittel der anfallenden Betriebs- und Energiekosten aus der Gemeindekasse zu bezahlen. Die übrigen zwei Drittel sollten die Vereine selbst berappen, insbesondere durch die Erhöhung von Mitgliedsbeiträgen. „Auch wenn es kleine Beträge sind, sagen die Vereine, dass sie damit planen können, und sind einverstanden und glücklich“, erklärt Koch. nin

veröffentlicht am 16.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:21 Uhr

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