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Solarforscher setzen weiter auf Wachstum

Emmerthal (cb). Gerade einmal eine kleine Zeitungsmeldung war es, die im Mai 1986 verkündete: Die Landesregierung in Hannover beschließt, ein Institut zu gründen, um die Solarenergienutzung zu erforschen – das erste dieser Art in Deutschland.

veröffentlicht am 27.06.2012 um 17:10 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 11:21 Uhr

Das Institut für Solarenergieforschung nahm 1987 zunächst die Arbeit in Hannover auf, bevor 1993 der Neubau in Ohr bezogen wurde.
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Als Wegbereiter für diese politische Entscheidung gilt ausgerechnet ein Wissenschaftler, der lange Zeit für die Kernenergie stand: Prof. Dr. Hellmut Glubrecht, in den siebziger Jahren stellvertretender Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Die Kernfusion erschien ihm mehr und mehr „als eine Fata Morgana“, wie er in seinen Lebenserinnerungen schrieb. Den damaligen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht (CDU) überzeugte Glubrecht deshalb davon, auf die Sonnenenergie zu setzen. Zusammen mit dem früheren niedersächsischen Wissenschaftsminister Professor Eduard Pestel galt er dann als treibende Kraft, dass 1987 die Forschungsarbeiten an der damaligen Technischen Universität Hannover aufgenommen wurden und damit vor 25 Jahren das Landesinstitut zur Erforschung der Solarenergie gegründet war, das seit 1993 am Ohrberg in Emmerthal seinen Sitz hat.

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