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Lenze präsentiert sich auf der Zuliefermesse FMB – und wirbt zugleich um Fachkräfte

Smarte Antriebslösungen für die Fabrik von morgen

GROß BERKEL/BAD SALZUFLEN. Mit hohen Erwartungen beteiligt sich Lenze ab Dienstag an der dreitägigen Maschinenbau-Zuliefermesse FMB in Bad Salzuflen. Mitten in Ostwestfalen-Lippe als wirtschaftliche Hochleistungsregion ist die Messe für Lenze mit Standorten in Extertal und Groß Berkel eine wichtige Plattform.

veröffentlicht am 06.11.2017 um 18:32 Uhr

Auf der FMB können sich die Besucher vom Design und der anwenderfreundlichen Bedienbarkeit des i500 von Lenze überzeugen. Foto: Lenze SE/pr
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GROß BERKEL/BAD SALZUFLEN. Mit 70 Jahren Erfahrung unterstützte Lenze Maschinenbauer bei der Bewältigung von Herausforderungen, die sich im Kontext von „Industrie 4.0“ ergeben, der weiteren Digitalisierung der Produktion.

Auf dem Messestand in Halle 20 zeigt Lenze moderne Interaktionsmöglichkeiten wie die Smart-Keypad-App, mit denen die Inbetriebnahmezeit des Frequenzumrichters i500 wesentlich verkürzt werden könne. Zudem gehe es um Lösungen, die die Maschinenbauer flexibler machen.

Mit 24 Kernunternehmen ist Lenze Teil des Spitzenclusters „it’s OWL – Intelligente Technische Systeme“. In diesem Netzwerk, das das größte zusammenhängende Forschungs-Cluster im Kontext des Strategieansatzes der Bundesregierung zum Innovationsthema Industrie 4.0 ist, arbeitet Lenze an intelligenten Antriebs- und Steuerungslösungen. Auf dem Messestand zeigt Lenze, wie Programmierer und Konstrukteure mit einem „digitalen Zwilling“ ihre Anwendungen live erleben und immer komplexere Automatisierungszusammenhänge leichter beherrschen können. Maschinenbauer haben so die Möglichkeit am digitalen Abbild ihrer Maschine Funktionen zu testen und die Ergebnisse direkt zu sehen, ohne dass sie Zeit und Ausgaben an ihrer realen Maschine haben. Durch Software und digitale Dienstleistungen werden Maschinenbauer dabei unterstützt, flexible und einfach zu handhabende, energieeffiziente Maschinen zu bauen und zu betreiben. Ziele sind eine steigende Produktivität in der Fabrik, ein sinkender Energieverbrauch und eine bessere Nutzung des verfügbaren Raums für logistische Aufgaben.

Um individualisierte Produkte herzustellen zu können, müssen Maschinen hochflexibel, intelligent und vernetzt sein, ohne zu komplex in der Handhabung zu werden. Maschinenbauer stehen daher vor der Herausforderung, ihre flexiblen Maschinen möglichst schnell auf den Markt zu bringen. Das gelingt am besten durch die Zerlegung der komplexen Bewegungsabläufe der Maschine in ihre funktionalen Einheiten. Standardisierte Module können leicht wiederverwendet werden, Testzeiten und Fehlerraten sinken, es bleibt mehr Zeit für die Ausarbeitung der Maschinenausprägungen, die dem eigenen Kunden wichtig sind.

Als wichtiger Arbeitgeber in OWL ist Lenze zudem ständig auf der Suche nach Fachkräften. Auf der FMB haben Besucher die Chance, mit den Lenze-Experten in Kontakt zu treten und einen Eindruck vom Unternehmen zu erhalten. 2017 wurde Lenze zum wiederholten Male als „Top Employer Ingenieure“ und „Top Employer Deutschland“ ausgezeichnet.red

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