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Schubsen und Drängeln nun Vergangenheit

Aerzen. Die gelben Warnwesten der Aufsicht führenden Schüler am Aerzener Busbahnhof stechen wie Leuchtfeuer über der Brandung aus der Menge der wartenden Kinder und Jugendlichen hervor - ein Projekt, das große Aufmerksamkeit findet.

veröffentlicht am 02.06.2013 um 20:04 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 13:41 Uhr

Ae Schule
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Aerzen. Die gelben Warnwesten der Aufsicht führenden Schüler am Aerzener Busbahnhof stechen wie Leuchtfeuer über der Brandung aus der Menge der wartenden Kinder und Jugendlichen hervor. Der Schulbus der Linie 34 fährt in die Burgstraße ein und auf kurze und knappe Anweisungen der sechs Aufsicht führenden Schüler hin bildet sich aus dem Pulk wartender Schüler eine geordnete Zweierreihe, unterteilt in Blocks von jeweils sechs bis acht Schülern. Der stets zusätzlich anwesenden Lehrkraft bleibt hier und heute nur die Beobachterrolle. Sie wird nur eingreifen, wenn ein Schüler den Anweisungen der jugendlichen Busaufsicht nicht Folge leistet. Der Bus kommt langsam neben den Wartenden zum Stehen, der Fahrer öffnet die Tür und Schülerblock für Schülerblock steigt ohne Drängeln und Schubsen in den Linienbus ein.
 Als Leuchtturmprojekt werden vorbildliche Aktionen bezeichnet, die neben dem eigentlichen Zweck auch eine Signalwirkung für möglichst viele Folgevorhaben haben sollen. Ein solches Projekt ist die Bus-AG der Aerzener Schule im Hummetal. Hier engagieren sich Jugendliche der Haupt- und Realschule seit etwa drei Jahren ehrenamtlich für mehr Sicherheit am Busbahnhof.



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