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Jugendförderpreis würdigt außergewöhnliches soziales Engagement / Jury hofft auf weitere Vorschläge aus Aerzen

Schon die Nominierung gilt als besondere Anerkennung

Aerzen (red). Die Bewerbungsfrist für den Jugendförderpreis 2009 ist bis zum 12. Februar verlängert worden. Im Jahr 2001 durch die Handballerinnen aus Groß Berkel und deren Betreuer Wilfried Bönick initiiert und zum ersten Mal vergeben, wird der Jugendförderpreis zum neunten Mal ausgeschrieben. 2008 gab es erstmalig keinen Preisträger, da die ausgeschriebenen Voraussetzungen von den vorgeschlagenen Kandidaten nicht erfüllt wurden. Dabei gibt es im Bereich der Gemeinde Aerzen zahlreiche beispielhafte Initiativen in der ehrenamtlichen Jugendarbeit, wie die Vorjahre gezeigt haben. Insgesamt konnten bislang 20 Preisträger, davon vier Einzelsieger und 16 Gruppierungen, ausgezeichnet werden. Bei der letzten Verleihung wurden Leonie Brand als engagierte Spendensammlerin, eine Gruppe aus jugendlichen Handballtrainern und Betreuern des TSV 05 Groß Berkel sowie der Kinderchor „Young Line“ des Volkschores Groß Berkel ausgezeichnet.

veröffentlicht am 05.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 15:41 Uhr

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Der Jugendförderpreis hat sich mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Gemeindelebens etabliert. Die Aerzener Maschinenfabrik und die Gemeinde finanzieren die Auszeichnung, die mit einem Preisgeld von maximal 750 Euro an Einzelpersonen, Gruppen oder Projekte in seiner Gesamtheit vergeben werden kann. Es ist aber auch ein Splitting auf mehrere Preisträger möglich.

Voraussetzung für die Vergabe der Auszeichnung ist ein außergewöhnliches soziales Engagement im Rahmen der ehrenamtlichen Jugendarbeit. Das Alter der Preisträger darf das vollendete 26. Lebensjahr nicht überschreiten, und der Wohnsitz des Preisträgers muss im Einzugsbereich des Flecken Aerzen liegen. Eine sechsköpfige Jury, bestehend aus je zwei Personen der Handballerinnen, der Aerzener Maschinenfabrik und der Gemeinde Aerzen, entscheidet über die aktuellen Nominierungen und wählt eventuelle Preisträger aus.

Wilfried Bönick, Werbeleiter der Aerzener Maschinenfabrik, weist darauf hin, dass außer Gruppierungen und Institutionen jeder Bürger des Flecken Aerzen vorschlagsberechtigt ist. Damit die Jury über eine ausreichende Anzahl von Kandidaten entscheiden kann, rührt er noch einmal kräftig die Werbetrommel – und ermutigt zu weiteren Vorschlägen. „Schon die Nominierung für den Jugendförderpreis ist eine Würdigung und Anerkennung des sozialen Engagements in der ehrenamtlichen Arbeit der Jugendlichen“, so Bönick.

Die Ausschreibungsunterlagen können unter der Telefonnummer 05154/81124 bei der Aerzener Maschinenfabrik angefordert werden und liegen in der Gemeindeverwaltung aus. Die Preisverleihung findet im Frühjahr statt.

Bislang 20 Einzelsieger und Gruppierungen sind mit dem Jugendförderpreis ausgezeichnet worden. Neben der Trophäe gibt es einen Geldpreis.



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