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Auf dem Areal der alten Brotfabrik in Aerzen entsteht ein Wohnprojekt

Schandfleck wird zum Schmuckstück

Aerzen. Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt – besser als mit den Anfangszeilen der ersten Strophe der Nationalhymne der ehemaligen DDR kann man eigentlich nicht beschreiben, was gerade auf dem Gelände der alten Brotfabrik in Aerzens Ortsmitte vor sich geht. In nur knapp vier Monaten Bauzeit entstand auf dem Brachgelände mitten im Ortskern der Rohbau eines Mehrfamilienhauses. Gestern wurde Richtfest für diesen Bau gefeiert.

veröffentlicht am 19.04.2016 um 18:48 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:48 Uhr

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Autor:

von sabine brakhan
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In dem ersten von zwei geplanten Gebäuden auf dem Areal entstehen acht Eigentumswohnungen, mit deren Bezug ab Oktober der Verwaisung des Ortskerns deutlich entgegengewirkt wird. Vielen Menschen ist noch das Bild vom Schandfleck im Kopf, den das Gelände über Jahre hinweg darstellte. Nach dem schrittweisen Rückzug aus den Produktionsstätten und den angrenzenden Wohn- und Geschäftshäusern verfiel das Gelände an prominenter Stelle zusehends. Um für zukunftsweisenden Visionen Raum zu schaffen, wurden die alten Gebäude nach und nach abgerissen, in einem zweiten Schritt die entstandene Freifläche entsiegelt und abschließend die angrenzenden Mauern der Nebengebäude der Nachbargrundstücke optisch aufgewertet.

In etwa einem halben Jahr könnten die ersten Möbelwagen vorfahren und mit den Bewohnern Leben in das Wohnprojekt „Alte Brotfabrik“ einziehen, so die Planung von Bauunternehmer Helfried Busche. Der Baubeginn für das zweite Gebäude auf dem Areal, ein Wohn- und Geschäftshaus direkt an der Osterstraße, steht noch nicht fest, wie der Bauherr erklärt.



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