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VfR Aerzen bringt die Geschichte von der Häuptlingstochter Pocahontas auf die Bühne der Sporthalle

Rollsportler versprechen ein buntes Spektakel

Aerzen (sbr). An den Anfang des 17. Jahrhunderts möchte der Verein für Rollkunstlauf (VfR) Aerzen die Zuschauer mit dem neu inszenierten und überarbeiteten Rollschuhmärchen „Pocahontas“, das am 16. und 17. Januar Premiere in der Hummetalsporthalle feiert, entführen und so an die erfolgreichen Rollschuhmärchen-Aufführungen der vergangenen Jahre anknüpfen.

veröffentlicht am 28.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 16:21 Uhr

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„Mit etwa einem Drittel weniger Läufer und Läuferinnen wie in der Vergangenheit, ohne die Akteure eines zweiten Rollsportvereins und weitere Gastläufer wird der VfR in diesem Jahr in kompletter Eigenregie das Märchen ausrichten. Dazu hat der Verein bereits vor einigen Wochen mit den Proben begonnen. Und auch die zum Teil neu geschneiderten Kostüme wie die der Naturgeister und der Schamanen Kekata, sind mit Hilfe von Birgit Kosin und sehr viel Elternengagement nahezu fertiggestellt“, erzählt die 2. Vorsitzende Jacqueline Breuer von den auf Hochtouren laufenden Vorbereitungen. 60 Rollschuhläufer und -läuferinnen im Alter von vier bis 46 Jahren, darunter etwa zehn Mütter der aktiven Sportler und Sportlerinnen, werden in die rollende Erzählung der Geschichte der Häuptlingstochter Pocahontas eingebunden sein. „Verantwortlich für die Choreografie zeichnen dieses Mal Linda Kosin, Andrea Pieper, Manuela und Bianca Bormann sowie die Nachwuchstrainerinnen Franziska Hennies und Marcella Schiemenz. Die vier erwachsenen Hauptchoreografen haben bereits in der Vergangenheit ihr Können mehrfach unter Beweis gestellt, zuletzt im Vorjahr mit dem ‚Glöckner von Notre Dame‘“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende weiter. In die Hauptrollen schlüpfen Manuela Bormann (Pocahontas), Marcella Schiemenz (Waschbär Meeko), Maria Schich (Kolibri Flitt) sowie Jennifer Schacht (John Smith) und Bianca Bormann (Ratcliffe). In Sachen Kulisse kann der Verein auf seinen umfangreichen Fundus zurückgreifen. Doch wer die Aufführungen des VfR kennt, weiß, dass es auch in einem alten Bühnenbild sicher ein paar ganz gravierende Neuerungen zu entdecken gibt. Ganz neu eingearbeitet wurden zum Beispiel die Marterpfähle und ein Schiff. „Das kann direkt in das Spielgeschehen integriert werden, ist beweglich und dient nicht nur als Kulisse“, erklärt der Vorsitzende Dirk Spatz und hat gleichzeitig noch eine Überraschung für die Rollschuhmärchenbesucher parat: „Auch in der musikalischen Darbietung wird es eine grundlegende Neuerung geben“, so seine Auskunft, doch mehr möchte der 1. Vorsitzende noch nicht verraten.

Wer neugierig geworden ist, kann Karten für die Veranstaltungen am 16. und 17. Januar im Vorverkauf in der Buchhandlung Matthias, beim Dewezet-Ticketshop und bei Build-A-Bear in Hameln, bei Tabak Meisoll und Kunterbunt in Aerzen sowie bei Obst und Gemüse Bormann in Bad Pyrmont erwerben. Telefonisch können Karten bei Karin Pieper (05154/3990) reserviert werden.



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