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Plötzlich habe es „fürchterlich geknallt“ / Haus vorerst unbewohnbar

Röhrenfernseher löst Wohnungsbrand aus

Herkendorf. Sie habe den Fernseher angeschaltet und sei in die Küche gegangen. Plötzlich habe es „fürchterlich geknallt“, erzählt die 43 Jahre alte Mieterin den Ermittlern der Polizeistation Aerzen. Die Frau steht sichtbar unter dem Eindruck der Ereignisse, die sich am Mittwochabend um 20.45 Uhr in der ersten Etage eines mit roten Klinkern verkleideten Fachwerkhauses an der Straße „In der Grund“ in Herkendorf zugetragen haben. Sie wird von Rettungsassistenten des Roten Kreuzes betreut. Als sie ins Wohnzimmer gelaufen sei, um dort nach dem Rechten zu schauen, habe das Röhrengerät lichterloh gebrannt, berichtet die Herkendorferin weiter. Um die Flammen zu ersticken, habe sie zwei Decken auf den Apparat geworfen. Geholfen hat das nicht. Schreiend sei die Frau die Treppe heruntergekommen, erzählt die Vermieterin. Die drei Hausbewohner taten das Richtige – sie brachten sich in Sicherheit. Kurz danach heulten in Herkendorf und Dehmkerbrock die Sirenen.

veröffentlicht am 15.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 24.01.2019 um 14:19 Uhr

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Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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