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Verwaltung stellt erste Überlegungen vor / Politiker verschieben Entscheidung

Regenwasser-Gebühr als neue Einnahmequelle?

Aerzen. Angesichts der finanziellen Notlage der Kommune will sich die Gemeinde Aerzen eine neue Einnahmequelle erschließen: Die Einwohner sollen künftig Geld dafür bezahlen, dass Regenwasser von Grundstücken und Hausdächern in die Kanalisation fließt. So ganz glücklich sind offenbar weder Politik noch Verwaltung mit dieser Möglichkeit, die mehrfach herausgeschoben worden ist. Grund: Sie gilt als aufwendig und angreifbar – immer wieder beschäftigen sich Juristen mit dieser Frage. Allerdings: Die Gemeinde erwartet durch die Gebühr alljährlich eine sechsstellige Summe zusätzlich in den Kassen, auf die sie bislang verzichtet. Und das bedeutet Verluste. Deshalb drängt vor allem der Landkreis als Kommunalaufsicht darauf, auf diese Einnahmen nicht zu verzichten.

veröffentlicht am 27.11.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:21 Uhr

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