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Klage wegen Reststrommengen: Preussen Elektra will mit einstweiliger Verfügung Betrieb sicherstellen

Rechtsstreit: AKW-Betreiber erhöht den Druck

EMMERTHAL. Eon-Tochter Preussen Elektra will als Betreiber des Atomkraftwerkes Grohnde kein Risiko eingehen, damit der Reaktor nicht vorzeitig vom Netz muss. Im juristischen Streit mit dem Energiekonzern Vattenfall will der Betreiber zusätzlich per einstweiliger Verfügung erreichen, den „ununterbrochenen Betrieb unserer Anlage Grohnde“ sicherzustellen, wie Preussen-Elektra-Sprecherin Almut Zyweck mitteilt.

veröffentlicht am 31.05.2019 um 16:28 Uhr

Ohne Übertragung von Reststrommengen müsste das AKW Grohnde im Oktober vom Netz. Foto: dpa
Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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