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Rechnungshof macht Druck

Aerzen (cb). Es ist nichts Neues, dass Freizeiteinrichtungen wie Bäder für Kommunen hohe Zuschüsse bedeuten, wobei es sich um eine freiwillige Aufgabe der Städte und Gemeinden handelt. Nun liegt der Vergleich des Landungsrechnungshofes zwischen acht Kommunen vor. Immerhin weisen die Prüfer bei aller Schelte für Aerzen zumindest einen positiven Trend auf – im Schnitt ließ sich die Gemeinde das Hallenbad jährlich 340000 Euro kosten. Ein Wert, der unterhalb derer der Vergleichspartner lief.

veröffentlicht am 20.09.2013 um 14:05 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 06:41 Uhr

Im Schnitt 340 000 Euro Zuschuss jährlich muss die Gemeinde zahlen, um das Hallenbad zu betreiben.  Wal
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