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Bilanz: Von Grohnde aus starteten in diesem Jahr neun Güterzüge mit Holz / Witterungsextreme sorgen für andere Absatzmärkte

Reaktivierte Bahntrasse gilt als Glücksfall

EMMERTHAL. Erst der Sturm zu Jahresbeginn, dann die extreme Trockenheit, der zu allem Überfluss die Borkenkäferkrise folgte – diesen Alarmruf zu der Verkettung dieser Witterungsextreme mit den Folgen für die heimischen Wälder setzten jüngst die Niedersächsischen Landesforsten ab. Die Konsequenzen der Wetterereignisse spürt immer noch das Bisperoder Unternehmen Gebrüder Helmecke GmbH & Co., das von Grohnde aus Holztransporte mit der Bahn startet.

veröffentlicht am 19.12.2018 um 17:15 Uhr
aktualisiert am 19.12.2018 um 21:50 Uhr

Skandinavien als Ziel: In Grohnde startet der letzte Holztransport des Jahres. Foto: Sander
Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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