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Zulassungsstelle schränkt Gebrauch von Bekämpfungsmitteln ein / Neudorff will Regelung stoppen

Ratten, Mäuse und die Regulierungs-Falle

Emmerthal (cb). Das Emmerthaler Unternehmen Neudorff läuft Sturm gegen Pläne der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als Zulassungsstelle, den Kauf von Bekämpfungsmitteln gegen Ratten und Mäuse ab 2013 für Privatleute zu erschweren. Nur Wühlmäuse seien davon ausgeschlossen. „Die Gefahr einer massenhaften Ausbreitung von Ratten und Mäusen wird daher ab dem nächsten Jahr deutlich steigen“, befürchtet das Unternehmen, wenn 2013 die ersten Präparate aus den Regalen der Geschäfte verschwinden würden. Sprecherin Sabine Klingelhöfer: „Wir von Neudorff versuchen, diese Regelung noch zu stoppen.“ Die Bundesanstalt hingegen argumentiert, dass es gute Gründe gibt, die Anwendung bestimmter Produkte einzuschränken. BAuA-Sprecher Markus Schulte nennt ein hohes Risiko für die Umwelt und die Sorge, dass Tiere gegen bestimmte Mittel resistent werden.

veröffentlicht am 02.08.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 08:41 Uhr

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