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Radfahrer starb an Kopfverletzungen

Grohnde (ube). Der Radfahrer (39), der am frühen Samstagmorgen auf der Landesstraße 429 zwischen Grohnde und Welsede von einem BMW erfasst wurde, ist an seinen schweren Kopfverletzungen gestorben. „Er war vermutlich sofort tot.“ Das sei das vorläufige Ergebnis einer Obduktion, die die Staatsanwaltschaft Hannover angeordnet habe, teilte Hauptkommissar Jörn Schedlitzki am Dienstag auf Anfrage mit.

veröffentlicht am 10.09.2013 um 15:43 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:41 Uhr

Fahrradunfall
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Der Unfallfahrer hatte die Flucht ergriffen. Innerhalb von nur 16 Stunden war es Fahndern gelungen, die beschädigte Limousine auf der Ottensteiner Hochebene aufzuspüren. Sie stand in einer Garage. Eine Stunde später stellte sich der Halter (48) in der Polizeistation Bodenwerder. Die Inspektion Hameln/Holzminden ermittelt gegen den Tatverdächtigen „wegen fahrlässiger Tötung durch Unfallverursachung“.

Die Beamten werfen dem Mann aus dem Landkreis Holzminden zudem Fahrerflucht vor. Ein Sachverständiger werde nun das Fahrrad und den BMW untersuchen und anhand der Spuren und der Beschädigungen unter anderem ermitteln, "wie schnell der Wagen zum Zeitpunkt der Kollision gewesen ist", sagte Schedlitzki. Der 39-jährige Ingenieur aus Bad Pyrmont war auf dem Heimweg zu seiner Familie, als sein E-Bike von dem in dieselbe Richtung fahrenden Auto erfasst wurde. Er hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder im Grundschulalter.



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