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Politik drängt nicht auf schnelle Lösungen

Aerzen (cb). Einig sind sich die Kommunalpolitiker darin, dass die Ortskerne verschönert werden müssen. Allerdings gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, wo und wie schnell etwas getan werden soll.

veröffentlicht am 13.01.2012 um 15:58 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 22:21 Uhr

Aerzen
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Aerzen (cb). Die Kommunalpolitiker befürworten Verbesserungen in den Ortskernen. Allerdings gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, wo und wie schnell etwas getan werden soll. Während Bürgermeister Bernhard Wagner (SPD) die Entwicklung in Aerzen und Groß Berkel sowie den Dörfern zum Schwerpunktthema erheben will, drücken die Ratsparteien ein wenig auf die Bremse. Vor allem die Mehrheitsgruppe aus SPD und Grünen verweist auf die finanzielle Lage und stellt weitere Planungen unter den Finanzierungsvorbehalt.

Burkhard Schraps (SPD), Groß Berkeler Ratsherr, weiß vor der Dringlichkeit, aber auch von den finanziellen Engpässen und lässt durchblicken, dass es mit den Einnahmen nicht zum Besten bestellt ist. Nichtsdestotrotz werde man eine Menge dransetzen, die Situation in den Orts- und Dorfmittelpunkten zu verbessern.

Zurückhaltend zeigt sich auch Friedrich Pettig von den Bündnisgrünen. Obwohl seine Partei die innerörtliche Entwicklung zu den Schwerpunkten der Politik in den Jahren bis 2016 erhoben hat, nennt sie dabei den Schuldenabbau fast im gleichen Atemzug.

Friedel-Curt Redeker von der CDU-Opposition und Vorsitzender des Bauausschusses hat in dieser Woche bereits mit Bürgermeister Wagner über das Thema der innerörtlichen Entwicklung gesprochen. „Das können wir nicht weiter vor uns herschieben“, sagt er.

Mehr Informationen zum Projekt "Aerzen 2040", das sich die Grünen auf die Fahnen geschrieben haben, lesen Sie in unserer Printausgabe. Dort erfahren Sie auch, worin für Redeker neben den finanziellen Umständen ein weiteres Problem bei den Sanierungsbestrebungen liegen könnte.



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