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Zeitreise durch 50 Jahre Bühnengeschichte mit „Mister Superdrumming“ am Freitag in der Domänenburg

Pete York – musikalische Legende live in Aerzen

veröffentlicht am 15.09.2016 um 09:21 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:17 Uhr

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Gemeinsam mit seinen Young Friends wird Pete York seine Zuhörer mit auf eine Zeitreise durch 50 Jahre Bühnengeschichte nehmen. Von der Spencer Davis Group über Hardin & York zu Count Basie, ob Hits wie „Keep on Rockin’“, „I’m a man“ oder „Cute“, „Jumpin At The Woodside“ und „Tickle Toe“ – Pete York hat viel Spannendes und Lustiges zu erzählen aus seiner Musikgeschichte. Denn mindestens so gut wie als Schlagzeuger ist York auch als Entertainer mit britischem Humor. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, seinen Geschichten zu lauschen, die er seinen Zuhörern zwischen den Musikstücken erzählt.

Berühmt wurde er bereits Mitte der 60er Jahre, eben bei der Spencer Davis Group und im Duo mit Eddie Hardin (kleinste Bigband der Welt). Genregrenzen gab es für ihn nie, er spielte und spielt mit Jazzern wie Chris Barber und Klaus Doldinger, mit Bluesern wie Dr. John, mit Rockern wie dem kürzlich verstorbenen Jon Lord (Deep Purple) und mit Liedermachern wie Konstantin Wecker. Für den jazzaffinen Comedian Helge Schneider bedient er nicht nur regelmäßig die Drumsticks, vor kurzem stand er sogar mit ihm vor der Kamera. Mit so gut wie allen maßgeblichen Kollegen an den Stöcken arbeitete York für seine Fernsehserie „Superdrumming“ zusammen. Er ist „Mister Superdrumming“.

Auch seine Young Friends können sich sehen und hören lassen. Mit Andi Kissenbeck, dem Spezialisten für groovende Hammond-Orgel, hatte York schon Bekanntschaft gemacht, und so übertrug er ihm hier eine weitere zentrale Rolle: „Wenn man keine Bläsersätze hat, ist eine Hammond-Orgel fast der einzige mögliche Ersatz.“ Claus Koch gehört zu den wenigen jungen Saxofonisten, die das Stilpotenzial bedeutender Tenoristen der Swing-Ära und des Modern Jazz tief aufgesogen, verinnerlicht und weiterverarbeitet haben. Doch nicht nur im Jazz ist er zu Hause, sondern auch in den zeitlosen Rock-Nummern beeindruckt Kochs klare Artikulation ebenso wie sein warmer, voller Ton. Kommt schließlich noch Torsten Goods dazu, der schon oft nachgewiesen hat, dass er nicht nur die klassische Jazzgitarre so technisch brillant und stylish spielen kann, wie kaum ein anderer, sondern auch dass er über eine wunderbare Gesangsstimme verfügt, was Pete York bei dieser Zeitreise nach Kräften ausnutzt. Vorverkauf: Gemeindeverwaltung Aerzen und Dewezet-Ticketshop Hameln.



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