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Gekennzeichnete Parkflächen sind im „Lammergrund“ nicht vorgesehen

Nun geht’s an den Endausbau

AERZEN. Das Baugebiet „Lammergrund“ ist nahezu vollständig bebaut. Nun soll mit dem Straßenendausbau begonnen werden. Er soll in drei Stufen durchgeführt werden. Die Kosten für den ersten Abschnitt werden mit rund 230 000 Euro beziffert.

veröffentlicht am 08.02.2019 um 12:31 Uhr
aktualisiert am 08.02.2019 um 16:40 Uhr

Der Straßenendausbau im „Lammergrund“ soll nun in Angriff genommen werden. Im ersten Abschnitt ist auch der Hagebuttenweg dabei. Foto: sbr
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Autor

Sabine Brakhan Reporterin
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Im Investitionsprogramm für 2019 sind erst einmal der Schlehen- und der Hagebuttenweg vorgesehen“, berichtet Bauamtsleiter Thomas Noltemeyer im Bauausschuss. Auf Nachfrage von Ausschussmitglied Günter Hellmich erklärt Noltemeyer weiter, dass beide zum Endausbau vorgesehenen Straßen bereits vollständig bebaut seien. Der Fachausschuss nahm die Planung für den durchzuführenden Ausbau des Schlehenwegs und des Hagebuttenwegs zustimmend zur Kenntnis und beauftragte die Verwaltung mit der Durchführung der Ausschreibung der Maßnahme.

Für das kommende Jahr sind dann die Straßen „In der Lammer“ und „Auf Sanders Kampe“ für den Endausbau vorgesehen, der Fliederweg soll dann 2021 folgen. Gekennzeichnete Parkflächen sind im Straßenendausbauplan nicht vorgesehen. Allerdings wird es entlang des Schlehenwegs einen einseitigen, farblich und vom Niveau her abgesetzten Bürgersteig geben, wie den Ausführungen des Bauamtsleiters zu entnehmen ist. „Ein Absatz, wenn auch nur ein kleiner, zeigt optisch an, dass dieser Bereich nicht zu befahren ist“, erklärt Noltemeyer den Grund für das unterschiedliche Niveau zwischen Fahrbahn und Gehweg. Mit einer roten Pflasterung wird sich der Gehweg zusätzlich optisch von der bituminös hergestellten Fahrbahn abheben. Ebenfalls rot gepflastert werden soll der Weg, der den Hagebuttenweg mit dem Spielplatz verbindet. Einen separaten Bürgersteig erhält der Hagebuttenweg im Gegensatz zum Schlehenweg nicht. Die voraussichtlichen Kosten für diesen ersten Endausbauschritt im Baugebiet „Lammergrund“ belaufen sich auf 230 000 Euro.



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