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Ein Lied für Vetter

Neuer Pastor in Aerzen ins Amt eingeführt

AERZEN. Advent – das Wort ist lateinischer Abstammung und bedeutet Ankunft. Offiziell angekommen ist nun auch Christof Vetter, Aerzens neuer Pastor, in seinem Amt. Seine Arbeit in der evangelischen Kirchengemeinde Aerzen hat er bereits Mitte November aufgenommen. Mit einem Gottesdienst am Ersten Advent wurde der 57-Jährige nun auch offiziell in sein Amt eingeführt.

veröffentlicht am 04.12.2017 um 17:57 Uhr

Bürgermeister Bernhard Wagner überreicht Pastor Christof Vetter das Wappen des Flecken Aerzen zum Anstecken. Foto: sbr
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Autor

Sabine Brakhan Reporterin
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Vetter war zuvor drei Jahre lang für den Verein „Reformationsjubiläum 2017“ in Berlin und Wittenberg als Abteilungsleiter Marketing unter anderem für die Presse- und die digitale Öffentlichkeitsarbeit für die Großveranstaltungen des Jubiläums 500 Jahre Reformation verantwortlich. Superintendent Philipp Meyer hieß den neuen Pastor willkommen. Meyer hatte die Begrüßung gemeinsam mit Pastor Jens Riesener (Hemeringen-Lachem) gestaltet. Neben der Flötistin Katja Verdi (Markdorf/Bodensee) markierte der bekannte Hildesheimer Singer-Songwriter Fritz Baltruweit die musikalischen Höhepunkte des Einführungsgottesdienstes. Den Segen für den Dienst des neuen Pastors sprachen außer Superintendent Meyer Diakonin Selma Conzendorf (Aerzen), Pastor i.R. Jürgen Harms und Gabriele Mosel (beide Hameln) sowie Franziska Wackerbarth (Lutherstadt Wittenberg). Die Begrüßung für den Aerzener Kirchenvorstand übernahm dessen Vorsitzender Dr. Ullrich Händchen, der auch die Urkunde, unterzeichnet von Landesbischof Ralf Meister, verlas. Der Landesbischof weilte übrigens auch unter den Gästen. Beim anschließenden Empfang wurde Christof Vetter von Aerzens Bürgermeister Bernhard Wagner mit dem Aerzener Wappen zum Anstecken in den Flecken „eingebürgert“. Der geistliche Vizepräsident des Landeskirchenamtes Hannover der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Arndt de Vries, zählte den ersten Gratulanten, die Christof Vetter neben zahlreichen ehemaligen und zukünftigen Wegbegleitern begrüßen konnte.

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