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Neue Geländer für alte Brücke

Aerzen (jch). Was soll mit den Geländern am Grießebach passieren? Die Bestimmungen sehen vor, dass neue Geländer eine Höhe von 1, 40 Meter haben müssen. Für die noch vorhandenen Geländer gilt aber Bestandsschutz. Die Verwaltung sucht eine Lösung, „bei der es am Ende keine Beschwerden hagelt“.

veröffentlicht am 01.03.2012 um 17:06 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 18:41 Uhr

Nur über die Erneuerung des Geländes soll der Bauausschuss befinden, die marode Brücke muss außer Acht gelassen werden. Fotos: jch
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Ein Teilstück des Geländers wurde bereits mit neuer Brüstung ausgestattet. „Die geltenden Bestimmungen sehen vor, dass neue Geländer eine Höhe von mindestens 1,40 Metern haben müssen, um auch Fahrradfahrer vor dem Herunterfallen zu schützen“, erklärt Thomas Noltemeyer vom Bauamt. Für die noch vorhandenen Geländer gelte aber Bestandsschutz.

Man müsse jetzt entscheiden, ob man trotz der angespannten Hauhaltslage einige Tausend Euro in Geländer investieren will oder nicht, sagte Bürgermeister Bernhard Wagner. „Diese Entscheidung muss auf breiten Füssen stehen, damit es am Ende nicht Beschwerden hagelt man hätte sich anders entscheiden sollen“.

Insgesamt ist die Erneuerung der Brüstungen mit 18 000 Euro veranschlagt. Zweidrittel der Kosten wird durch Fördermittel finanziert – bleiben 6000, die im Haushalt eingestellt werden müssten.

Alt und neu: Ein Teil des Geländers wurde bereits entsprechend neuer Vorschriften ersetzt.
  • Alt und neu: Ein Teil des Geländers wurde bereits entsprechend neuer Vorschriften ersetzt.

Ein Problem mit dem Geländer gibt es auch am Geilsweg. Wie sich die Lage dort darstellt, lesen Sie in der Dewezet.



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