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Sieg für Dehmkerbrock/Herkendorf

Nachwuchs auf Erfolgskurs

DEHMKERBROCK/HERKENDORF. Die Nachwuchsbrandschützer aus Dehmkerbrock und Herkendorf sind weiter auf Erfolgskurs. Als einzige Jugendfeuerwehr aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont konnten sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehren Dehmkerbrock/Herkendorf für die Teilnahme am Landesentscheid in Delmenhorst qualifizieren.

veröffentlicht am 15.06.2017 um 11:54 Uhr

Der Kreuzknoten bereitet den Nachwuchsbrandschützern aus Dehmkerbrock und Herkendorf bisher Schwierigkeiten. Beim Landesentscheid soll er sitzen. Foto: sbr
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Autor

Sabine Brakhan Reporterin
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DEHMKERBROCK/HERKENDORF. Aus dem Leistungsvergleich der Jugendfeuerwehren des Bezirks Hannover ging das „Waschbären“-Team, wie die Kooperation Dehmkerbrock/Herkendorf in Anspielung auf ihren engagierten Jugendwart Tobias Wesche auch genannt wird, mit einem hervorragenden 11. Platz hervor. Nur knapp verpasste die Jugendfeuerwehr Friedrichsburg die Qualifikation zum Landes-Entscheid mit Platz 18. Nur die ersten 17 Platzierten der insgesamt 57 Teams, die am Bezirkswettbewerb in Uslar teilgenommen haben, reisen zum Vergleich auf Landesebene nach Delmenhorst.

Wenn beim Landes-Wettbewerb unter den Jugendfeuerwehren aus den Bereichen der ehemaligen Regierungsbezirke Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Weser-Ems für die Jugendlichen aus Dehmkerbrock und Herkendorf alles gut läuft, rechnet Dehmkerbrocks Ortsbrandmeister Werner Friedmann durchaus mit einen Platz im Mittelfeld für den heimischen Feuerwehrnachwuchs. In den letzten Tagen haben die Nachwuchsbrandschützer noch einmal intensiv den Kreuzknoten geübt. „Der hat uns in den zurückliegenden Wettbewerben immer wieder Schwierigkeiten bereitet und dabei wertvolle Punkte gekostet“, berichtet der Ortsbrandmeister.

Unterstützung beim Landes-Wettbewerb erfahren die Nachwuchsbrandschützer gleich durch eine ganze Busladung von Anhängern. Kurzerhand ist es Werner Friedmann gelungen, für Sonntag einen Fan-Bus zu chartern, um Familienangehörige und Freunde nach Delmenhorst zu bringen. Für die ganz persönliche Vorbereitung auf den nächsten Wettbewerb am kommenden Sonntag hat jedes Mitglied seine ganz eigene Methode. Und die reicht von der lockeren Teilnahme am wöchentlichen Übungsdienst bis hin zu täglichen Übungseinheiten, bei denen sogar die Großmutter als Personal-Trainer herangezogen wird, auch wenn die Oma manchmal schon gar keine Lust mehr zum wiederholten Zeitnehmen hat, wie die Jugendlichen berichten. Für sie geht es bereits am Freitag in Richtung Delmenhorst. Der Entscheid auf Landesebene ist ein dreitägiger Event.

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