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Auch weitere Vorfälle sollen besprochen werden

Nach tödlichem Arbeitsunfall: Umweltminister besucht Grohnde

veröffentlicht am 31.08.2016 um 11:33 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:18 Uhr

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Bei Wartungsarbeiten im nicht-nuklearen Teil des Kraftwerks war am vergangenen Freitag ein Mitarbeiter tödlich verunglückt. Während der Arbeiten an einer Hilfskesselanlage war Wasserdampf ausgetreten. Grund für den Unfall soll ein geplatztes Rohr gewesen sein.

Bei dem Gespräch des Ministers mit den Betreibern soll es auch um weitere Vorfälle der vergangenen Tage in dem Kraftwerk gehen. So informierte das Umweltministerium Anfang der Woche darüber, dass dort ein Transportbehälter für unbestrahlte Brennelemente verrutscht war.

In Grohnde war es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Problemen gekommen. Das Kraftwerk läuft seit 1984, es soll Ende 2021 endgültig stillgelegt werden.



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