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Nach Streit gehen Rollsportler getrennte Wege

Aerzen (cb). Die heimischen Rollsportler feiern Erfolge als Weltmeister auf internationaler Bühne und tragen den Namen Aerzen mit weiteren bedeutenden Titeln über die Gemeindegrenzen hinaus, doch hinter den Kulissen brodelte es in der Vergangenheit gewaltig. Hinter vorgehaltener Hand lässt sich von unterschiedlichen finanziellen Auffassungen erfahren, aber auch von persönlichen Intrigen. Offiziell bemühen sich aber die alten und neuen Verantwortlichen des Vereins für Rollsport (VfR) Aerzen im Nachhinein um diplomatische Sprachregelungen.

veröffentlicht am 11.12.2009 um 19:14 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 17:21 Uhr

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Aerzen (cb). Die heimischen Rollsportler feiern Erfolge als Weltmeister auf internationaler Bühne und tragen den Namen Aerzen mit weiteren bedeutenden Titeln über die Gemeindegrenzen hinaus, doch hinter den Kulissen brodelte es in der Vergangenheit gewaltig. Hinter vorgehaltener Hand lässt sich von unterschiedlichen finanziellen Auffassungen erfahren, aber auch von persönlichen Intrigen. Offiziell bemühen sich aber die alten und neuen Verantwortlichen des Vereins für Rollsport (VfR) Aerzen im Nachhinein um diplomatische Sprachregelungen. „Von unüberbrückbaren Differenzen im Vorstand“ spricht Marion van Aaken, Gründerin des VfR vor 20 Jahren – „weshalb ich die Notbremse gezogen habe“. Sie ist nun Trainerin des neugegründeten Vereins „Roll-Sport-Team Hummetal“ (RST) mit derzeit 28 Mitgliedern, größtenteils vom VfR. Trotz aller teils heftigen Querelen: Schmutzige Wäsche will keiner der Offiziellen in der Öffentlichkeit waschen. Auch der neue VfR-Vorsitzende Dirk Spatz bemüht sich um rhetorische Schadensbegrenzung. „Innerhalb des VfR Aerzen gab es in der Vergangenheit häufiger Interessenkonflikte zwischen Vorstand und Trainer“, fasst er zusammen. „Dies ist allerdings nichts Ungewöhnliches und findet sich bei allen Sportvereinen.“ Und: Dirk Spatz will einen Schlussstrich ziehen, setzt auf einen Neuanfang bei beiden Vereinen. „Den neuen Verein respektieren wir und wünschen beiden ein friedliches Miteinander im Sinne der Jugendarbeit und der Sportethik.“



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