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Mox-Brennelemente: e.on überrascht Genehmigungsbehörde

Emmerthal (cb). Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) reagiert verwundert auf die Mitteilung der e.on Kernkraft, auf den Transport von den umstrittenen Mox-Brennelementen ins Atomkraftwerk Grohnde zu verzichten. Laut Betreiber sollen sie wegen der noch nicht vorhandenen Transportgenehmigung durch das BfS nicht im Mai während der dann vorgesehenen Revision im AKW eingesetzt werden. „Nur die Firma e.on weiß, warum sie den Transport abgesagt hat“, wundert sich Florian Emrich, Pressesprecher des Bundesamtes für Strahlenschutz.

veröffentlicht am 08.02.2011 um 20:59 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 18:41 Uhr

AKW


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