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Organisatoren der Großdemonstration am morgigen Samstag erwarten mehr als 15 000 Teilnehmer

Mit Flüchtlingstreck aus der „Störfallzone“

Grohnde/Weserbergland. Die angenommene Lage für die Großdemonstration des Anti-Atom-Plenums Weserbergland und vieler anderer Initiativen am morgigen Samstag ist klar: Im Atomkraftwerk Grohnde hat es einen schweren Störfall gegeben, bei dem radioaktive Stoffe freigesetzt werden und der als schnell ablaufendes Ereignis eingeschätzt wird. Zum Auftakt wurde am Dienstagabend auf die Kuppel des Reaktors ein breiter Riss gebeamt, der symbolisieren soll, dass in Grohnde der Reaktor schwer havariert ist. Anlass der Simulation ist die zweite Wiederkehr des Jahrestages der Katastrophe von von Fukushima. Dort geriet das AKW am 11. März 2011 nach einem Tsunami außer Kontrolle und verstrahlte massiv die nähere und Teile der weiteren Umgebung.

veröffentlicht am 07.03.2013 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 19:41 Uhr

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Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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