weather-image

Mit Flüchtlingstreck aus der „Störfallzone“

Emmerthal (wft). Die Anti-Atomkraft-Demonstration an diesem Samstag wird nicht am AKW Grohnde stattfinden – stattdessen wollen die Organisatoren an der Grenze einer von ihnen definierten Sperrzone mit zahlreichen Aktionen die Kampagne „Grohnde abschalten“ unterstützen. Die Zone reicht von Hannover über Hildesheim nach Süden bis Göttingen, westwärts bis Beverungen, dann nördlich über Detmold, das Schaumburger Land mit Stadthagen und wieder nach Hannover. Anstatt vor dem Kernkraftwerk zu demonstrieren, planen die Hamelner Organisatoren diesmal einen „Flüchtlingstreck“ mit etwa 50 Fahrzeugen, wie Bernd Schlinkmann vom Anti-Atom-Plenum berichtet. Der Auto-Korso mit Ziel Beverungen soll die Evakuierung des von Verstrahlung bedrohten Gebiets symbolisch darstellen. Beverungen wurde als Ziel des Trecks ausgewählt, weil dort angenommen werde, dass die Evakuierten noch Unterkünfte finden würden. 

veröffentlicht am 07.03.2013 um 14:47 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 19:41 Uhr

Optische Simulation eines Störfalls im Atomkraftwerk Grohnde: Auf die Reaktorkuppel wurde ein riesiger Riss gebeamt. grohnde-kampagne


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige

Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

Immobilien mieten

Immobilien kaufen

Anzeige
Anzeige
Kontakt
Redaktion
E-Mail: redaktion@dewezet.de
Telefon: 05151 - 200 420/432
Anzeigen
Anzeigen (Online): Online-Service-Center
Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
Abo-Service
Abo-Service (Online): Online-Service-Center
Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
X
Kontakt