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Mehr Platz für das Therapieangebot

Aerzen (cb). Zwar weist von der Straße zwischen Posteholz und Wahrendahl aus das Schild Berghaus auf die Einrichtung hin, doch die wenigsten wissen, dass sich dahinter eine Außenstelle der Burghof-Klinik in Rinteln verbirgt. Selbst Bürgermeister Bernhard Wagner gestand gestern ein, die Gebäude zwar bei Fahrradtouren bereits im Blick gehabt, aber noch nicht von innen gesehen zu haben. Dazu gab es nun für ihn die Gelegenheit bei der Einweihung des neuen Therapiegebäudes.

veröffentlicht am 01.04.2011 um 17:59 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 15:41 Uhr

ae Berghaus
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Aerzen (cb). Zwar weist von der Straße zwischen Posteholz und Wahrendahl aus das Schild Berghaus auf die Einrichtung hin, doch die wenigsten wissen, dass sich dahinter eine Außenstelle der Burghof-Klinik in Rinteln verbirgt. Selbst Bürgermeister Bernhard Wagner gestand gestern ein, die Gebäude zwar bei Fahrradtouren bereits im Blick gehabt, aber noch nicht von innen gesehen zu haben. Dazu gab es nun für ihn die Gelegenheit bei der Einweihung des neuen Therapiegebäudes, für das die Burghof-Klinik als Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Aerzen mit Zuschüssen des Landes insgesamt 530.000 Euro investiert hat. Ein guter Tag für Aerzen (Wagner: „Eine kleine, aber feine Einrichtung“), für das Weserbergland (Landrat Rüdiger Butte: „Unsere Chance ist der Dienstleistungsbereich) – und vor allem für die Burghof-Klinik selbst, wie die Leitende Ärztin Dr. Dagmar Rudolph-Weibezahl sagte. Die Möglichkeiten für die Patienten – 32 Betten stehen im Berghaus zur Verfügung – und die rund 30 Mitarbeiter würden wesentlich verbessert, hob sie hervor.
 Der Neubau umfasst einen ergotherapeutischen Bereich sowie Büros und zwei Bewegungsräume. Während die Burghof-Klinik in Rinteln selbst mitten im Zentrum liegt, kommen die Patienten des Berghauses eher in sehr ruhige Gefilde. Älteren Einheimischen noch als Ausflugslokal „Henkelpöttchen“ bekannt, kaufte die Klinik vor 34 Jahren das Gasthaus, um dort mit zunächst sechs Betten die therapeutische Arbeit zu beginnen. Das Berghaus sei „immer schon etwas Besonderes gewesen“, sagte Dr. Rudolph-Weibezahl, die es selbst jahrelang ärztlich geleitet hat. Nicht nur wegen des „schönen Ambientes“, meinte sie und fügte hinzu: „Ob Strukturen oder Kompetenz – hier ist etwas gewachsen.“



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