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Mehr Güterzüge? Noch mehr sind nicht zu ertragen

Emmerthal (cb). Seit 35 Jahren wohnt Manfred Scholz direkt an der Zugstrecke Hannover-Altenbeken. Den zunehmenden Schienenverkehr hat er bisher geduldig mitgemacht. Doch mit den jüngst bekannt gewordenen Überlegungen, den Güterverkehr stärker auf diese Gleise zu verlegen, wird auch seine Geduld überstrapaziert. Scholz, der jüngst der Bürgerinitiative Transit Weserbergland beigetreten ist, will am Montag Politikern vor Ort deutlich machen, welche Konsequenzen die Pläne haben könnten. Dabei wird es um Lärmschutz gehen und die Sicherheit. Denn durch die sogenannte Insellage, die es in Welsede ebenso gebe wie in Hanebülten, gerieten immer wieder Leute mit ihren Autos zwischen die Bahnschranken: „Wie soll das werden, wenn hier die Züge im Fünf- bis Acht-Minuten-Takt fahren?“, fragt sich Scholz.

veröffentlicht am 03.09.2014 um 16:24 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

Mit dem bislang bestehenden Zugverkehr können sich Manfred Scholz (li.) und Frank Ihme noch arrangieren. Ein Ausbau des Güterverkehrs kommt für sie aber nicht in Frage.  cb


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