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Maststall-Gegner sehen schwieriges Verfahren

Aerzen (cb). Die Bürgerinitiative Dehrenberg stellt sich darauf ein, dass die Antragsunterlagen für die geplanten Hähnchenmastställe erst Anfang nächsten Jahres vorliegen werden.

veröffentlicht am 16.11.2012 um 17:11 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 02:41 Uhr

In Dehrenberg soll es laut Planungen zwei Ställe für jeweils knapp 40 000 Tiere geben.  Foto: Big Dutchman
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Das berichtete Initiativen-Sprecher Dr. Ludger Frieler unter Berufung auf den Landkreis als Genehmigungsbehörde bei einer Versammlung der Aerzener Grünen. Dann sollten im nächsten Schritt des Verfahrens die Einwendungen geltend gemacht werden. Die rund 15 Mitglieder der Maststall-Gegner stellen sich allerdings auf ein schwieriges Verfahren ein.
„Wenn der Landkreis erst geprüft hat, wird es schwierig, dagegen vorzugehen“, meinte Frieler. Unter Berufung auf andere Bauprojekte fügte er hinzu: „Ohne anwaltliche Unterstützung geht es nicht“ – die sei aber kaum finanzierbar. In Dehrenberg plant ein Landwirt zwei Ställe mit knapp unter 80 000 Mastplätzen. Was die vielen Einwohner bekanntlich besonders stört: Bereits jetzt gibt es mitten im Dorf von ihm einen Schweinestall, in dem er gut tausend Tiere – und damit mehr als ursprünglich genehmigt – hält. Wie Frieler berichtet, würden derzeit durch die Mitglieder der Bürgerinitiative Geruchsprotokolle erstellt. Damit wollen sie dokumentieren, dass die auf dem Lande als zumutbar angesehene Geruchsbelästigung von 15 Prozent der Jahresstunden überschritten werde.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der Dewezet.



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