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Grohnde profitiert diesmal vom Sanierungsprogramm der Gemeinde

Marode Straßen: Geld reicht für 165 Meter

GROHNDE. Marode Straßen, wenig Geld – doch in wenigen Tagen rücken in Grohnde endlich die Bauarbeiter an, um den Spritzenhausweg zu sanieren. Zumindest teilweise, so weit die finanziellen Mittel der Gemeinde reichen. „Eigentlich sind wir zufrieden, dass etwas passiert“, sagt Ortsbürgermeister Lothar Hahlbrock. Rund 100 000 Euro stehen der Ortschaft mit den Dörfern Lüntorf und Grohnde vom Vorjahr aus dem Haushalt zur Verfügung. Was sich viel anhört, ist aus Sicht der Verantwortlichen letztlich ein Tropfen auf dem heißen Stein. Allein für die Seitenstraße waren mal Kosten von insgesamt 270 000 Euro kalkuliert worden.

veröffentlicht am 01.08.2019 um 13:51 Uhr

Symbolfoto: dpa
Christian Branahl

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Christian Branahl Reporter / Newsdesk zur Autorenseite


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