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Ortsrat sieht wichtige Aufgaben für nächstes Jahr / Bürgerversammlung zur alten Schule geplant

Manche Wünsche bleiben offen

Grupenhagen. Die Liste der Aufgaben, die im Bereich der Ortschaft Grupenhagen erledigt worden sind, ist lang, wunschlos glücklich ist der Ortsrat aber nicht. Für 2014 meldete das Gremium weitere Projekte an, die im Haushalt der Gemeinde berücksichtigt werden sollen.

veröffentlicht am 14.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 01:21 Uhr

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Was zur positiven Bilanz 2013 zählt: Zum Schutz der neu angepflanzten Friedhofshecke in Grupenhagen wurde ein Zaun errichtet, und da in der Friedhofskapelle eine Sitzbank entfernt wurde, haben die Besucher mehr Platz. Das Dorfgemeinschaftshaus Egge hat einen neuen Dachüberstand und einen Fernwärmeanschluss erhalten. Die vorbereitenden Maßnahmen zur Erneuerung diverser Wirtschaftswege wurden bereits getroffen und eine neue Möblierung des Dorfplatzes in Egge kurzfristig in die Wege geleitet. Der zweite und damit vorletzte Teil des geplanten Hochwasserschutzes für Grupenhagen steht vor der Realisierung (wir berichteten). Kritik übte der Ortsrat allerdings am Verhalten der Nachbargemeinde Extertal in Sachen Hochwasserschutz. Unmittelbar hinter der Landesgrenze wurden offenbar Teiche zugeschüttet und große Erdwälle errichtet, wie Ortsratsmitglied Dietrich Senke anhand von Fotos belegt. Erster Gemeinderat Andreas Wittrock kündigte dazu Gespräche mit der Nachbargemeinde an.

Auf der Wunschliste bleiben die Radweganbindungen von Königsförde nach Selxen (wir berichteten) und von Grupenhagen-Bruch nach Schönhagen. Für den Abriss der alten Schule müssen noch die Kosten ermittelt werden. Bevor eine Entscheidung getroffen wird, will Ortsbürgermeister Friedhelm Senke im Frühjahr eine Bürgerversammlung einberufen. Straßen- beziehungsweise Bürgersteigsanierungen stehen nach wie vor in Flakenholz (Im Stemmen) und Grupenhagen (Bösingfelder Straße und Kannenkamp) sowie Königsförde (Potsdamer Straße) an. Für den Gehweg entlang der Bösingfelder Straße waren bereits 6000 Euro in den Haushalt 2013 eingesetzt worden, allerdings sei es der Verwaltung nicht gelungen, rechtzeitig vor Jahresende einen Auftrag an eine Fachfirma zu erteilen, kritisiert der Ortsbürgermeister. Außerdem wurde im Ortsrat darauf hingewiesen, dass die Schutzhütte im Flakenholzer Unterdorf wegen Baufälligkeit abgerissen werden muss. Da sie auf Land- und Wanderkarten als Schutzhütte geführt wird, soll die Verwaltung prüfen, ob ein Abriss ohne Ersatz möglich ist. sbr



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