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ARD zeigt am zweiten Weihnachtstag „Allerleirauh“ mit Szenen aus Hämelschenburg

Märchenhaftes aus dem Schloss im Ersten

Hämelschenburg (cb). Drei Tage lang filmte das Team im Schloss Hämelschenburg, bekannte Schauspieler wie Ulrich Noethen als König Tobalt und Henriette Confurius in der Rolle der Prinzessin Lotte standen dort im Februar für das Grimmsche Märchen Allerleirauh vor der Kamera. Im Nachmittagsprogramm zeigt die ARD die einstündige Verfilmung am zweiten Weihnachtstag – ab 16.40 Uhr im Ersten.

veröffentlicht am 21.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:21 Uhr

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Die Räume des bedeutenden Weserraissance-Bauwerkes waren ebenso Drehort wie Schloss Marienburg und Hamburg. Thorsten Flassnöcker von Zieglerfilm Köln, mit der Produktion des Märchens mit dem 1,2-Millionen-Etat von der ARD beauftragt, war schon vor Jahren bei einer privaten Reise auf Hämelschenburg aufmerksam geworden. „Da will ich unbedingt mal etwas drehen“, stand für ihn fest. Bei den Dreharbeiten im Februar schwärmte der Producer über Anwesen, Wasser und Wald an der Emmer. Wer sich genau auskennt, wird Weihnachten bei der Fernsehausstrahlung in manchen Szenen bekannte Räume, Außenbereiche und historische Einrichtungsstände aus Hämelschenburg wiedererkennen.

Ermöglicht hat die Produktion die Schlossbesitzerfamilie von Klencke, die regelmäßig Fernsehteams für Dokumentationen, Magazine, aber auch Filmproduktionen zu Gast hat. Neben den populären Schauspielern für das Märchen war es im Mai besonders Ben Becker, der in dem Doku-Drama „Münchhausen – die Geschichte einer Lüge“ für einige Szenen auch in Hämelschenburg vor der Kamera stand. „Die Zusammenarbeit mit dem Filmteam hat viel Freude gemacht“, berichtet Lippold von Klencke, der das Märchen Allerleirauh schon vorab sehen durfte, über die Gäste im Februar. „Es hat sehr professionell, unglaublich fantasievoll und mit großer Rücksichtnahme auf das Inventar gearbeitet.“ „Uns graut allerdings davor, am zweiten Weihnachtstag in der ARD einen König in unserem Schloss zu sehen, der an seiner Tochter ein Verbrechen begehen will“, scherzt von Klencke über den Märchenfilm. „Zum Glück weiß sich die Prinzessin zu wehren.“



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