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Umsichtige Reaktion des Fahrers verhindert Feuer im Getreidefeld

Mähdrescher gerät in Brand

Börry (tis). Derzeit läuft die Getreideernte auf Hochtouren, da die Landwirte die trockene Witterung ausnutzen. Da kann es jederzeit passieren, dass durch Überhitzung oder einen technischen Defekt eine Erntemaschine in Brand gerät. Letzteres war wohl die Ursache für einen Mähdrescherbrand, zu dem die Ortsfeuerwehr Börry am Dienstagabend gerufen wurde. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

veröffentlicht am 04.08.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:41 Uhr

Schnell unter Kontrolle hatten die Einsatzkräfte den Kabelbrand, so dass ein größerer Schaden am Mähdrescher verhindert werden k
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Ein Landwirt aus Halle (Landkreis Holzminden) war gerade dabei, ein Getreidefeld oberhalb von Bessinghausen am Waldrand zur „Hasselburg“ zu mähen, als der 71-Jährige einen Brand im Motorbereich seines Mähdreschers feststellte. Der Landwirt unternahm zunächst erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher, die aber nicht zum Erfolg führten. „Er hat dann sehr gut reagiert und den Mähdrescher auf einen bereits gepflügten Nachbaracker gefahren. So war sichergestellt, dass bei einer möglichen Brandausweitung die Flammen nicht auf das Getreidefeld übergreifen konnten“, lobt der stellvertretende Gemeindebrandmeister Karl-Heinz Brockmann das Verhalten des 71-Jährigen.

Die Feuerwehr Börry rückte mit drei Fahrzeugen und rund 15 Einsatzkräften an. Der eigentliche Brand wurde mit Feuerlöschern bekämpft. „Wir haben dann noch Löschwasser zum Kühlen des Brandbereichs in der Maschine eingesetzt“, erklärt Brockmann. Die Maßnahmen verhinderten, dass an dem großen Mähdrescher Totalschaden entstand. Ursache des Brandes, der einen Sachschaden von einigen Tausend Euro anrichtete, dürfte ein technischer Defekt sein.



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