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Kritik an Antwort der Bundesregierung zur Sicherheit am AKW

Emmerthal (cb). Fünf Seiten umfasst die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zu Sicherheitsfragen am Atomkraftwerk Grohnde. Allerdings weist die Partei diese Antwort als völlig unzureichend zurück und kündigt an, im Bundestag weiter nachzubohren.

veröffentlicht am 25.01.2012 um 18:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 21:21 Uhr

Atomkraftwerkes Grohnde
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Emmerthal (cb). Fünf Seiten umfasst die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zu Sicherheitsfragen am Atomkraftwerk Grohnde. Allerdings weist die Partei diese Antwort als völlig unzureichend zurück und kündigt an, im Bundestag weiter nachzubohren.

Der Fragenkatalog der Linken bezog sich mit 16 Punkten überwiegend auf die Zeit des AKW-Baus. Die Bundesregierung erneuert in der jüngsten Stellungnahme die Sicht des Umweltministeriums in Hannover, dass dem Bau keine Mängel nachzuweisen seien.

Nichts Neues gab es zur geplanten Erhöhung der thermischen Leistung des Atomkraftwerkes, für das bereits 2009 die technischen Voraussetzungen in Grohnde geschaffen worden waren. Während unsere Zeitung schon damals darüber berichtet hatte, kam bundesweit erst im vergangenen Jahr Kritik an dieser in mehreren AKWs geplanten Aufrüstung auf. In der Antwort aus Berlin heißt es zu den Sicherheitsbedenken der Linken lediglich, dass das Bundesumweltministerium erst um Stellungnahme gebeten werde, wenn die Atomaufsicht in Hannover einen Bescheidentwurf zur Leistungserhöhung fertiggestellt habe. Aus Hannover hieß es gestern aber aus dem Umweltministerium, dass das Verfahren noch laufe – und aus diesem Grunde könnten dazu keine Einzelheiten genannt werden.

Details zu den Vorwürfen der Linken und die Quellen, auf die sich die Partei bezieht, sowie Details zur Antwort der Bundesregierung erhalten Sie in der Printausgabe.



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