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Sanierung der Domänenburg: Politiker verärgert über Fachbüro

Kosten laufen aus dem Ruder

Aerzen. Im Westen nichts Neues – so könnte man das Thema umschreiben, das im Bauausschuss des Aerzener Rates parteiübergreifend für Frust bei den Kommunalpolitikern gesorgt hat. Bei den Reparaturarbeiten an der historischen Westfassade der Aerzener Domänenburg sollte eigentlich in Sachen Kosten alles viel besser laufen als bei der Sanierung des Rathauses. Schließlich hatten die Ratsherren vor nicht allzu langer Zeit nicht unerhebliches Lehrgeld zahlen müssen, als die denkmalschutzkonforme Erhaltung der gen Westen gerichteten Wetterseite des Verwaltungssitzes einen zusätzlichen fünfstelligen Betrag verschlang. „25 000 Euro sind damals veranschlagt worden, am Ende standen 87000 Euro auf der Rechnung. In Sachen Kostenexplosion sind wir durch die Rathausfassadensanierung ein gebranntes Kind“, erklärt der Bauausschussvorsitzende Friedel-Curt Redeker (CDU). Und nun scheint sich der Fall bei der Domänenburgfassadensanierung zu wiederholen.

veröffentlicht am 20.11.2014 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

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