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Konjunkturpaket II: Grundschule Kirchohsen als Schwerpunkt

Emmerthal (gm). Mit gut 414 000 Euro könnte auch die Gemeinde Emmerthal von dem Konjunkturpaket II partizipieren. Der Eigenanteil für die Gemeinde beträgt allerdings hierbei fast 104 000 Euro. Dass durch die Fördermittel des Bundes aber nicht alle Wünsche der politischen Gremien berücksichtigt werden können, wurde während der Sitzung des Bau- und Verkehrsausschuss am Montag deutlich.

veröffentlicht am 17.03.2009 um 15:12 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 09:21 Uhr

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Emmerthal (gm). Mit gut 414 000 Euro könnte auch die Gemeinde Emmerthal von dem Konjunkturpaket II partizipieren. Der Eigenanteil für die Gemeinde beträgt allerdings hierbei fast 104 000 Euro. Dass durch die Fördermittel des Bundes aber nicht alle Wünsche der politischen Gremien berücksichtigt werden können, wurde während der Sitzung des Bau- und Verkehrsausschuss am Montag deutlich.
 Entsprechend der bundesrechtlichen Vorgabe ist von den pauschalen Mitteln eine Quote von mindestens 65 Prozent auf den Bereich der Bildungsinfrastruktur, insbesondere der energetischen Sanierung zu verwenden. Die weiteren 35 Prozent der Investitionspauschale können für die Modernisierung der kommunalen Infrastruktur eingesetzt werden, insbesondere für Städtebau, ländliche Infrastruktur und Lärmsanierung an kommunalen Straßen. Thomas Jürgens von den Grünen, Rolf Keller von der CDU und auch Ausschussvorsitzender Klaus Hinke (SPD) sprachen sich mehrheitlich für die Förderung der Bildungsstandorte im Gemeindegebiet aus.
 Bürgermeister Andreas Grossmann möchte die Gelder schwerpunktmäßig in die Grundschule Kirchohsen investieren. „Die Grundschule in Kirchohsen ist von den kommunalen Immobilien eine der Hauptenergieverbraucher und befindet sich in einem energetisch sanierungsbedürftigen Zustand“, sagte er.



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