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Gebührenentwicklung für Wasser und Abwasser: Strategiepapier der Verwaltung steht zur Debatte

Kompromiss? CDU gehen Vorschläge nicht weit genug

Emmerthal. Die Hoffnung im Emmerthaler Rathaus ging nicht in Erfüllung: Ein Strategiepapier, durch das die Gebührenentwicklung in der Wasserver- und Abwasserentsorgung stabilisiert werden soll, war eigentlich als Kompromiss in der politischen Debatte gedacht – doch die Vorschläge gehen der CDU nicht weit genug. Ihr Fraktionsvorsitzender Rudolf Welzhofer fordert weitere Vorschläge, um zu vermeiden, dass die Gebühren weiter steigen. Zwar sei das Papier „ein Schritt in die richtige Richtung“, es erfasse aber nicht alle Forderungen der CDU. Sie hatte Ende des vergangenen Jahres als Gruppe zusammen mit der Freien Wählergemeinschaft beantragt, Maßnahmen zu ergreifen, um weitere sich abzeichnende Gebührenerhöhungen einzuschränken. Mehrfach war darüber diskutiert worden. Eigentliches Ergebnis: Mit einem Strategiepapier solle ein Kompromiss erreicht werden, der von allen Parteien getragen werde. „Rat und Verwaltung sind sich einig, dass alle in Betracht kommenden Maßnahmen, die zu einer Stabilisierung der Wasser- und Abwassergebühren geeignet sind, durchgeführt beziehungsweise geprüft werden sollen“, heißt es zu den folgenden drei Punkten einführend.

veröffentlicht am 20.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:21 Uhr



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