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Unternehmen will in diesem Sommer mit vorbereitenden Arbeiten zwischen Ohr und Emmern beginnen

Kiesabbau in Emmerthal rückt näher

Emmerthal. Über lange Zeit machten die Pläne für den Kiesabbau zwischen Ohr und Emmern vor über zehn Jahren Schlagzeilen und beschäftigten die Politik, dann kehrte Ruhe bei der Debatte um das Vorhaben ein, Rohstoffe zwischen Weser und Bundesstraße zu gewinnen. Jetzt deutet sich an, dass in diesem Jahr begonnen wird, die Vorbereitungen für den Kiesabbau zu treffen, der dann vor allem die Bewohner des Wohngebietes Niederes Feld in Emmern berühren wird. Ralf-Ulrich Böhm von der Bürgerinitiative zur Verhinderung des Kiesabbaus in Ohr hat bereits eine Einladung an die Verantwortlichen des Unternehmens geschickt mit der Bitte, die aktuellen Pläne der Bevölkerung vor Ort vorzustellen. Allerdings erwartet er keine verhärteten Fronten in diesen Fragen. Das gelte auch für die Bürgerinitiative. „Wir haben die Planungen nicht ablehnend, sondern kritisch begleitet“, sagt Böhm. Der Widerstand richtete sich vor allem gegen das Abbaugebiet „Ohr II“ in Richtung Groß Berkel – das sei aber auf lange Sicht nicht akut.

veröffentlicht am 15.05.2013 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 15:21 Uhr

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