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Keine "schnelle" Lösung für den Bückeberg

Emmerthal (cb). So vielschichtig die Wünsche der Expertenrunde an den Bückeberg waren, um einen angemessenen Umgang mit dem Ort der nationalsozialistischen Reichserntedankfeste zu ermöglichen: „Es wird keine schnelle Lösung geben“, fasste Dr. Habbo Knoch als Geschäftsführer der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten zusammen. Allerdings sollten zügig Schritte umgesetzt werden, um beispielsweise Schulklassen den Zugang zu dem Kulturdenkmal zu ermöglichen. Zehn Handlungsempfehlungen fasste Knoch zum Abschluss eines Symposiums zusammen. Ein eigenständiges Dokumentationszentrum vor Ort schloss Knoch weiterhin aus, ebenso wenig gehe es um eine Rekonstruktion als Festplatz, wie er einmal war.

veröffentlicht am 23.09.2013 um 14:28 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 06:41 Uhr

Dr. Habbo Knoch, Geschäftsführer der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten. Foto: pr
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