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Junger Aerzener soll 19 Einbrüche verübt haben

Aerzen (ube). Ein polizeibekannter Aerzener steht im Verdacht, ein Serieneinbrecher zu sein. Der arbeitslose 23-Jährige soll im Flecken und in Hildesheim mindestens 19 Straftaten begangen haben. Auch die acht Einbrüche, die nach dem 23. Oktober innerhalb einer Woche in Groß Berkel verübt wurden, sollen auf sein Konto gehen.

veröffentlicht am 21.12.2009 um 15:44 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 16:41 Uhr

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Aerzen (ube). Ein polizeibekannter Aerzener steht im Verdacht, ein Serieneinbrecher zu sein. Der arbeitslose 23-Jährige soll im Flecken und in Hildesheim mindestens 19 Straftaten begangen haben. Auch die acht Einbrüche, die nach dem 23. Oktober innerhalb einer Woche in Groß Berkel verübt wurden, sollen auf sein Konto gehen. Der Verdächtige soll zudem in ein Aerzener Autohaus eingestiegen sein. Das teilte der Leiter der Polizeistation Aerzen, Hauptkommissar Udo Fischer mit.
 Der Verdächtige hatte sich stets kleine Gewerbebetriebe und Lagerräume ausgesucht. „In eine Firma ist er sogar viermal eingestiegen“, sagte gestern der zuständige Ermittler, Kommissar Thomas Beibaum. Der mutmaßliche Dieb hatte es auf Geld abgesehen, er nahm aber auch Computer und Schnaps mit. Der Mann ging immer auf dieselbe Weise vor: Mit einem Brecheisen hebelte er Türen oder Fenster auf. Dabei richtete er erheblichen Schaden an.
 Den Ermittlern war schnell klar, dass nicht ein Profi am Werk war und der Einbrecher Ortskenntnisse haben musste. Nachdem die gezielten Fahndungsmaßnahmen nicht den gewünschten Erfolg brachten, spielte führte der Informationsaustausch mit anderen Polizeidienststellen auf die Spur des Gesuchten. „Kollegen in Hildesheim bearbeiten eine ähnlich gelagerte Einbruchserie und hatten Hinweise auf eine verdächtige Person, die in Aerzen wohnt und regelmäßig an einer Therapie in Hildesheim teilnimmt“, sagte Bleibaum. Bei einem Abgleich fiel auf, dass der Dieb an mehreren Tatorten in Hildesheim und in Groß Berkel dieselben Spuren hinterlassen hatte. Bei einer Tat in Hildesheim konnte der Mann sogar gefilmt werden.



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